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Stirnhöhlenentzündung (Sinusitis frontalis)

Erfahren Sie mehr über die Stirnhöhlenentzündung und deren Behandlung in diesem Beitrag.

Was ist Sinusitis?

Die Stirnhöhlenentzündung, medizinisch Sinusitis frontalis genannt, ist eine Entzündung der Stirnhöhlen, die sich in der Stirn oberhalb der Augenbrauen befinden. Schätzungen zufolge erkranken Erwachsene im Schnitt zwei- bis fünfmal pro Jahr daran, meist als direkte Folge eines gewöhnlichen Erkältungsschnupfens. Eine gängige Bezeichnung für diese entzündlichen Erkrankungen ist Sinusitis.

Die Häufigkeit von Sinusitis variiert von Person zu Person, aber verschiedene Faktoren können das Auftreten beeinflussen, wie der Zustand des Immunsystems, Umwelteinflüsse und anatomische Variationen.

Quelle: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Sinusitis-Nasennebenhoehlenentzuendung-erkennen-und-behandeln,sinusitis102.html

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Ivar Dagsson
Ivar Dagsson

Mitbegründer & CEO. Autorisierter Osteopath D.O.M.R.O.DK., autorisierter Physiotherapeut und INS-Therapeut.

Wie häufig tritt eine Sinusitis auf?

Im Allgemeinen ist die Sinusitis, einschließlich der Stirnhöhlenentzündung, eine häufige Erkrankung, die nach einer durch Viren oder Bakterien verursachten Erkältung auftreten kann. Man unterscheidet zwischen einer akuten und einer chronischen Sinusitis:

Akute Sinusitis entsteht, wie beschrieben, als Folge einer Virus-/Bakterieninfektion oder allergischer Reaktionen. Sie ist häufig mit einer Erkältung oder Grippe verbunden. Die Häufigkeit erhöht sich bei Rauchen, engem Kontakt mit infizierten Personen oder Exposition gegenüber Umwelteinflüssen.

Chronische Sinusitis tritt nach 12 Wochen mit Symptomen auf und ist weniger häufig. Dies kann schwieriger zu behandeln sein und einen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität haben.

Bei wiederholten Episoden von Sinusitis oder chronischer Sinusitis kann es ratsam sein, sich von einem Arzt oder einer anderen medizinischen Fachkraft beraten zu lassen, für eine gründliche Untersuchung und einen entsprechenden Behandlungsplan.

Quelle: https://www.gelbe-liste.de/krankheiten/sinusitis

Stirnhöhlenentzündung

Was sind Sinus paranasales?

Die Sinus paranasales sind Hohlräume im Schädel, die mit Luft gefüllt und mit Schleimhäuten ausgekleidet sind – diese Hohlräume werden auch als Nasennebenhöhlen bezeichnet. Die Hohlräume sind mit der Nasenhöhle verbunden und erfüllen mehrere Zwecke, darunter die Erleichterung des Luftstroms, die Regulierung der Feuchtigkeit, die Reduzierung des Gewichts des Schädels und die Resonanz der Stimme. Die vier wichtigsten Hohlraumpaare beim Menschen sind:

  • Stirnhöhle/Sinus frontalis (in der Stirn)
  • Siebbeinzellen/Cellulae ethmoidales (zwischen den Augen)
  • Kieferhöhle/Sinus maxillaris (in den Wangenknochen)
  • Keilbeinhöhlen (tief im Schädel).

Entzündliche Erkrankungen entstehen, wenn diese Hohlräume verstopfen und nicht abfließen können, was Symptome wie Gesichtsschmerzen, Kopfschmerzen und verstopfte Nase verursachen kann. Wenn der Abfluss dieser Hohlräume/Nebenhöhlen blockiert ist, erhöht sich der Druck in den Hohlräumen, was zu Schmerzen/Unbehagen und Schwindel führen kann.

Sehen Sie hier wie wir Symptome im Kopfberech behandeln.

Stirnhöhlenentzündung

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