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Prämenstruelles Syndrom (PMS)

Erfahren Sie mehr über PMS und deren Behandlung in diesem Beitrag.

Was ist PMS?

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) betrifft die meisten Frauen irgendwann in ihrem Leben. Für manche kann es eine große Herausforderung darstellen, während die Symptome bei anderen mild sind. Das PMS ist durch eine Reihe von Symptomen gekennzeichnet, die in der Zeit vor der Menstruation – auch als postovulatorische Phase bezeichnet – auftreten. Die Symptome verschwinden häufig kurz nach Beginn der Menstruation, woraufhin es zu völlig beschwerdefreien Phasen kommen kann.

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Ivar Dagsson
Ivar Dagsson

Mitbegründer & CEO. Autorisierter Osteopath D.O.M.R.O.DK., autorisierter Physiotherapeut und INS-Therapeut.

Prävalenz des PMS

Während ihrer gebärfähigen Zeit klagen drei Viertel aller Frauen über prämenstruelle Beschwerden. Etwa 25% dieser Frauen leiden am PMS und bei etwa zwei bis fünf Prozent sind die Beeinträchtigungen so schwerwiegend, dass die Lebensqualität der Betroffenen erheblich eingeschränkt ist.

Diese stärker beeinträchtigenden Symptome bei dieser Gruppe werden als prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS oder PMD) bezeichnet.

Quelle: https://www.frauenaerzte-im-netz.de/erkrankungen/praemenstruelles-syndrom-pms/

Prämenstruelles Syndrom

Ursachen von PMS

​Die Fachliteratur benennt keine eindeutige Ursache für das PMS, doch es gibt verschiedene Theorien und Zusammenhänge, die bei einigen Frauen zu einem schwereren Symptombild beitragen können. Es scheint jedoch, dass Progesteron eine entscheidende Rolle für den Schweregrad des PMS spielt.

Die Sexualhormonspiegel erscheinen in diesem Zeitraum normal, doch besteht möglicherweise eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Progesteron.

Möglicherweise kommt es im Gehirn zu einer durch Progesteron vermittelten Hemmung der Neurotransmitter GABA und Serotonin. Dies könnte eine mögliche Erklärung für die psychischen Symptome sein.

PMS-Symptome verschwinden sofort, sobald die Frau in die Menopause eingetreten ist oder diese hinter sich hat. Die Symptome können jedoch durch andere Symptome abgelöst werden, die mit dem Beginn der Wechseljahre einhergehen. In diesem Fall haben wir es nicht mit PMS oder PMD zu tun, doch viele der Symptome können eng damit zusammenhängen.

Quelle: https://www.gesundheitsinformation.de/praemenstruelles-syndrom-pms.html

Prämenstruelles Syndrom

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