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Plattfüße (Pes valgus)

Erfahren Sie mehr über Plattfüße und deren Behandlung in diesem Beitrag.

Plattfüße in Deutschland

Plattfüße gelten als chronisches Leiden, was bedeutet, dass sich der Zustand bei ausbleibender Behandlung typischerweise verschlechtert. Daher ist es wichtig, frühzeitig mit der Behandlung zu beginnen, um chronischen Langzeitkomplikationen vorzubeugen. Die Erkrankung betrifft am häufigsten Frauen über 40 Jahre. Anzeichen für Plattfüße sind bei allen Kindern bis zum Alter von drei oder vier Jahren zu beobachten, was auf das Fettpolster im Fußgewölbe zurückzuführen ist. Es handelt sich jedoch um einen Zustand, der sich mit dem Heranwachsen des Kindes von selbst gibt; daher ist in den meisten Fällen keine Behandlung erforderlich.

Quelle: https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/muskel-skelett-system/senkfuss-und-plattfuss-ursachen-symptome-und-behandlung/

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Ivar Dagsson
Ivar Dagsson

Mitbegründer & CEO. Autorisierter Osteopath D.O.M.R.O.DK., autorisierter Physiotherapeut und INS-Therapeut.

​Was sind Plattfüße?

​Unsere Füße sind anatomisch so geformt, dass sie sich in zwei Richtungen wölben. Ein Gewölbe verläuft entlang der Fußlänge (Längsgewölbe), das andere quer über den Vorfuß (Quergewölbe). Die Fußgewölbe dienen dazu, eine Federwirkung zu erzielen und Stöße vom Boden abzufedern.

Zudem ist der Fuß unter der Ferse und dem Vorfuß mit sogenannten Dämpfungspolstern ausgestattet, die ebenfalls dazu dienen, Stöße vom Boden abzufedern.

Plattfüße sind eine Fehlstellung, bei der die Fußgewölbe entweder abgeflacht oder gar nicht vorhanden sind. Dies beeinträchtigt natürlich die federnde und stoßdämpfende Funktion, die das Fußgewölbe normalerweise erfüllt, und kann zu Schmerzen im Fuß und in der Wade führen sowie schließlich Schmerzen im unteren Rücken, im Becken, in der Hüfte und in den Knien nach sich ziehen.

Plattfüße (Pes valgus)

Verschiedene Arten von Plattfüßen

​Im Allgemeinen unterscheidet man zwei verschiedene Arten von Plattfüßen: flexible (bewegliche) und rigide (steife) Plattfüße. Der flexible Plattfuß zeichnet sich dadurch aus, dass er nur bei Belastung des Fußes Beschwerden verursacht; durch Entlastung können die Symptome verschwinden.

Sie können testen, ob Sie einen flexiblen oder einen starren Plattfuß haben, indem Sie sich auf die Zehenspitzen stellen. Bei einem flexiblen Plattfuß kann der Fuß eine „Normalstellung“ einnehmen, in der ein Fußgewölbe sichtbar ist.

Bei einem rigiden Plattfuß kann der Fuß weiterhin keine „Normalstellung“ einnehmen; folglich ist beim Zehenstand kein Fußgewölbe sichtbar.

Quelle: https://www.gesundheitsinformation.de/fehlstellungen-der-fuesse.html

Plattfüße (Pes valgus)

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